„Auf einen Kaffee“

Hier werden die Tassen gefüllt und Kränzchen gebügelt: Wir freuen uns, von spannenden Projekten aus dem Faktor D-Netzwerk zu hören und in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Welche (kollektiven) Strategien braucht es jetzt, um die Demokratie zu stärken? Und wie können wir stärker und koordinierter über Grenzen und Sektoren hinweg in ein gemeinsames Wirken kommen?

Wozu wir uns austauschen:

Adrian Strazza (Stiftung Kinderdorf Pestalozzi): Jugendaustausch in einem Projektdorf um eine Kultur der Demokratie erlebnisorientiert, partizipativ, nachhaltig und kinderzentriert vermitteln.

Jelena Gregorius (Go Vocal): Bürger*innenbeteiligung: Wie wir gute digitale und hybride Formate organisieren können, die Leute wirklich ansprechen und eine Beteiligungskultur in der Verwaltung etablieren.

Schlagwörter:

Datum

Sep. 04 2024
Abgelaufen!

Uhrzeit

14:00 - 14:45

Format

Input,
Networking

Ort

Café himmelblau

Veranstalter

Jelena Gregorius

Weitere Veranstalter

Adrian Strazza

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  • Jelena Gregorius
    Jelena Gregorius
    Senior Government Success Managerin, Beteiligungsexpertin (DACH)

    „Ich bin eine sehr ehrgeizige und energiegeladene junge Frau mit einer internationalen Karriere rund um die Themen Demokratie, Internationale Politik und Entwicklungszusammenarbeit. Ich habe diese Themen in verschiedenen Kontexten kennengelernt und mit ihnen gearbeitet, von europäischen politischen Stiftungen in den Niederlanden und Bolivien über die Europäische Kommission in Belgien und Mexiko bis hin zu einem gemeinnützigen Startup in Deutschland.
    Jetzt arbeite ich für das Unternehmen Go Vocal (ehemals CitizenLab), das sich für soziale Wirkung einsetzt, und helfe Städten und Kommunen auf der ganzen Welt dabei, die lokale Demokratie inklusiver, reaktionsschneller und partizipativer zu gestalten!
    Mein akademischer Hintergrund liegt in den Bereichen Public Policy und globales Projektmanagement. “

  • Adrian Strazza
    Adrian Strazza
    Geschäftsentwickler (CH)

    „Mein Vater verließ als 19-jähriger seine Heimat, um in der Schweiz glücklicher zu werden. Meine Mutter verlor mit fünf Jahren ihren Vater und lebte an diversen Orten in der Schweiz. Ich durfte schon früh in meinem Leben erfahren, was es bedeutet mit diesen Voraussetzungen Teil einer diversen Gesellschaft zu sein, halb Italiener und halb Schweizer und ganzer Mensch. Ich hatte das Glück über die Zwangsgemeinschaft immer wieder die unterschiedlichsten Menschen kennen zu lernen. Diese positiven Erfahrungen brachten mich zu meinem Engagement für eine diverse, kritische und offene Gesellschaft, welche ich versuche, mitzugestalten. Ich fühle mich privilegiert und schätze mich sehr glücklich, einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen zu dürfen.“