Innovationsprozess

STRG Depolarisierung

KI für gesellschaftlichen Zusammenhalt

Pia Bublies für Faktor D

Worum es geht

Im Rahmen der zweiten Mission STRG Depolarisierung startet Faktor D einen einzigartigen Innovationsprozess: Wir bringen eine Gruppe von klugen Köpfen und Macher*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Diese entwickeln über mehrere Wochen hinweg systemische Lösungsansätze für eine der größten Herausforderungen im KI-Zeitalter: den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dabei konzentrieren wir uns auf drei konkrete Challenges, welche großes Potential zur Depolarisierung mit KI aufweisen:

Challenge #1

Online-Debattenkultur stärken

Momentan sind Online-Debatten oft enthemmt, aggressiv und dominiert von lauten Meinungen. Dies führt zu einer „Spirale des Schweigens“ der Mehrheit und zu einer Verhärtung der Fronten bei jenen, die noch mitdebattieren. Wie kann KI helfen, Debatten sachlicher, fairer, respektvoller und vielseitiger zu gestalten?

Challenge #2

Feindbilder abbauen

Feindbilder treiben eine destruktive Polarisierung voran, indem sie Gruppen gegeneinander aufbringen und Misstrauen und Feindseligkeiten schüren. Wie kann KI Feindbilder abbauen, indem sie Bias und Stereotypen aufdeckt, Empathie und Verständnis fördert, den Dialog und die Zusammenarbeit erleichtert, Desinformation bekämpft und aufzeigt, wer von Feindbildern profitiert?

Challenge #3

Nachrichtenmüdigkeit verringern

Die Flut einseitiger oder polarisierender Nachrichten führt dazu, dass Menschen sich aus dem öffentlichen Diskurs zurückziehen und bestehende Vorurteile verstärken, wodurch sie weniger bereit sind, abweichende Meinungen oder alternative Standpunkte zu berücksichtigen. Wie kann KI den Informationskonsum diversifizieren, das Vertrauen in Nachrichten stärken, konstruktiven Journalismus unterstützen und so eine gut informierte Gesellschaft fördern?

Im Innovationsprozess können Projekte sowohl konkret mit KI arbeiten als auch auf andere Weise das Thema KI und Depolarisierung aufnehmen. 21 möglichst verschiedene Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft, der KI-Branche, Wissenschaft, Verwaltung und den Medien werden an wirkungsvollen Lösungen arbeiten und am Schluss selbst einen Fonds von 100.000 Euro auf die Projekte verteilen.

Diese interdisziplinäre Kooperation ermöglicht es, vielfältige Perspektiven zu nutzen und innovative Projekte zu realisieren. So schaffen wir gemeinsam effektive Ansätze zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und ein länderübergreifendes Netzwerk.

Unser Open Call: Bis 23. Juli

Wenn du für eine unserer aktuellen Challenges brennst und gemeinsam mit einer spannenden Gruppe daran wirken möchtest, dann sei dabei: Bewirb dich im Open Call bis zum 23. Juli 2024.

Die wichtigsten Daten

Infoveranstaltung

Mittwoch, 10. Juli 2024 von 16:00 bis 17:30 Uhr

Ende Open Call

Dienstag, 23. Juli 2024 um 23:59 Uhr

Worskhop 1

Mittwoch, 21. August 2024, von 14:00 bis 16:30 Uhr

Mitmacht-Festival

04.–06. September in Ingolstadt

Workshop 2

Mittwoch, 25. September 2024, von 14:00 bis 18:00 Uhr

Workshop 3

Mittwoch, 09. Oktober 2024, von 14:00 bis 18:00 Uhr

Workshop 4

Mittwoch, 23. Oktober 2024, von 14:00 bis 18:00 Uhr

Workshop 5

Mittwoch, 13. November 2024, von 14:00 bis 18:00 Uhr

Workshop 6

Mittwoch, 27. November 2024, von 14:00 bis 16:00 Uhr

Warum mitmachen? Fünf gute Gründe

Wir unterstützen deine Arbeit an Strategien und innovativen Lösungen zu den drei Challenges.

Wir bringen dich dafür mit Expert*innen aus anderen Sektoren und Ländern des DACH-Raums zusammen und schaffen den Rahmen für eure gemeinsame Arbeit.

In einem Co-Budgeting-Prozess entscheidest du mit, welche innovativen Projekte am Ende einen Teil der 100.000 Euro Förderung erhalten.

Mit uns kannst du Ideen (weiter-)entwickeln, die danach in die Praxis umgesetzt werden sollen.

Du wirst Teil des Faktor D-Netzwerks – auch nach den Workshops profitierst du von Beratung, Veranstaltungen und Festivals.

O-Töne

Was der letzte Jahrgang über den Innovationsprozess sagt

Wie funktioniert der Prozess?

Wir bringen 21 engagierte Akteur*innen aus verschiedenen Sektoren und deutschsprachigen Ländern zusammen: In sechs Online-Workshops und einem Live-Treffen am Mitmacht-Festival 2024 suchen wir gemeinsam nach Lösungen für drei zentrale Challenges. Die Teilnehmenden bilden Teams, entwickeln Projekte und bestimmen selbst über die Verteilung von 100.000 Euro mithilfe der Cobudget-Plattform.

Ihr, die Teilnehmenden, seid das Herz des Innovationsprozesses und entscheidet eigenständig über die Projektförderung, um eine möglichst systemische und demokratiefördernde Wirkung zu erzielen. Das bedeutet Verantwortung und Engagement, aber auch den Zugang zu einem trinationalen Netzwerk.

Der Prozess endet nicht mit den Workshops oder der Geldvergabe, sondern erst, wenn eure Projekte erfolgreich implementiert sind. Wir begleiten euch auf diesem Weg. Dies gilt auch für Projekte, die kein Geld erhalten haben!

1.

Open Call: Bewerben bis zum 23. Juli 2024. Die Anmeldung ist schnell erledigt.

2.

Infoveranstaltung: Offene Fragen? Dann nimm an unserer digitalen Infoveranstaltung zum Innovationsprozess am 10. Juli 2024 teil.

3.

Teilnahmebestätigung: Bis spätestens Anfang August 2024 werden die Benachrichtigungen zur Teilnahme versendet. Mehr zum Auswahlverfahren findest du in den FAQs weiter unten.​

4.

Start Innovationsprozess: Am 20. August findet bereits der erste Workshop statt!

5.

Mitmacht 2024: Vom 04. bis 06. September findet das Mitmacht-Festival in Ingolstadt statt – das Demokratiefestival für kollektive Strategien. Teilnehmende des Innovationsprozesses sind herzlich eingeladen, sich bereits dort zu vernetzen.

6.

Workshop-Phase: Von Ende September bis Ende November tauchen die Teilnehmenden gemeinsam ins Thema ein und entwickeln ihre Projekte. Die genauen Daten findest Du in den FAQ.

7.

Umsetzungsphase ab Dezember 2024: Nach dem Innovationsprozess geht’s in die Umsetzung der Projekte und die weitere Stärkung des Netzwerks.

Wer kann mitmachen?

Du brennst für eine der Challenges und bist bereits dazu tätig – egal ob ehrenamtlich oder beruflich, egal ob du dich eher in KI oder mit Depolarisierung auskennst, egal ob in der Zivilgesellschaft, in einem Start-up oder im Forschungsbereich.

Du bist an einer engen Zusammenarbeit mit Personen aus anderen Ländern und Sektoren interessiert und deine Arbeit bezieht sich auf Deutschland, Österreich oder die Schweiz.

Du sprichst Deutsch und hast mit digitaler Zusammenarbeit keine Probleme, da die Workshops online und auf Deutsch stattfinden.

Du bringst Engagement und Eigeninitiative mit und bist bereit, dich zeitlich und energetisch voll und ganz auf den Gruppenprozess einzulassen.

Du willst mit dem Co-Budget-Prozess die Verantwortung über die Geldvergabe übernehmen und setzt dich dafür auch mit den anderen Projekten auseinander.

Du hast Interesse, Teil der Faktor D-Community zu werden, die über deutschsprachige Grenzen hinweg vernetzt ist und von Beratung, Veranstaltungen und Festivals profitiert.

Du begreifst Dich auch als Botschafter*in des Themas und bist bereit, die Arbeit innerhalb des Innovationsprozesses öffentlich zu begleiten, z.B. auf deinen Social-Media-Kanälen
(dies ist kein Muss)

Der Innovationsprozess von Faktor D bringt die engagiertesten Menschen des DACH-Raums zusammen, um systemische Veränderungen und eine starke, demokratische Gesellschaft zu fördern.

Interessiert, aber keine Zeit?

Hast du keine Kapazitäten, um an allen Workshops teilzunehmen, aber trotzdem Lösungsvorschläge zur Thematik? Dann schreib uns gerne an [email protected] – das ganze Faktor D-Netzwerk darf mögliche Lösungen eingeben, die in der Mission behandelt werden.

Welche Projekte können entstehen?

Du als Teilnehmende*r entscheidest zusammen mit der Gruppe, welche Ideen als Kooperationsprojekte konkret umgesetzt werden sollen. Außerdem wird über die Verteilung der 100.000 Euro Förderung entschieden.

  • I

    Es können mehrere Kooperationsprojekte innerhalb des Innovationsprozesses entstehen.

  • II

    Die Projekte müssen eine der Challenges des Innovationsprozesses nachvollziehbar angehen.

  • III

    Der Höchstbetrag, den ein Projekt im Rahmen des Innovationsprozesses erhalten kann, beträgt 100.000 Euro.

  • IV

    Ein Projekt kann während des Innovationsprozesses neu entstehen. Es kann auch als Skalierung oder Weiterentwicklung bestehender Projekte und Ideen erarbeitet werden.

  • V

    Die Projekte müssen mindestens in zwei Ländern des DACH-Raums wirkungsvoll sein.

  • VI

    Die Umsetzung des Projekts muss im Jahr 2025 beginnen und muss spätestens im Februar 2026 abgeschlossen sein. Die Gelder müssen bis Ende 2024 abgerufen werden.

  • VII

    Ein Projektteam muss aus mindestens zwei Personen bestehen, die beide am Innovationsprozess teilgenommen haben.

FAQ

Insgesamt halten wir sechs Workshops ab, die jeweils am Nachmittag stattfinden und zwischen zwei und vier Stunden dauern.

WS 1: Kickoff
Am Mittwoch, 21. August 2024, von 14:00 bis 16:30 Uhr

Zwischenarbeitsphase, geschätzter Zeitaufwand 90 Minuten

Vom 04.-06. September: Mitmacht-Festival

WS 2: Exploration und Zukunftsbilder
Am Mittwoch 25.September 2024, von 14:00 bis 18:00 Uhr

WS 3: Zukunftsbilder und Strategie
Am Mittwoch 09. Oktober 2024, von 14:00 bis 18:00 Uhr

Zwischenarbeitsphase: Projektentwicklung, geschätzter Zeitaufwand 4 Stunden

4. WS 4: Kollegiale Beratung
Am Mittwoch 23. Oktober 2024, von 14:00 bis 18:00 Uhr

Zwischenarbeitsphase: Projektschärfung, geschätzter Zeitaufwand 4 Stunden

WS 5: Test Geldvergabe und Projektschärfung
Am Mittwoch 13. November 2024, von 14:00 bis 18:00 Uhr

Zwischenarbeitsphase: Projektfinalisierung, geschätzter Zeitaufwand 4 Stunden

6. WS 6: Finale: Geldvergabe und Feier
Am Mittwoch, 27. November 2024, von 14:00 bis 16:00 Uhr

Eine weitere Spezialität unserer Missionen ist die Zusammensatzung der Teilnehmenden: verschiedenste Akteur*innen, Macher*innen, Praktiker*innen und Multiplikator*innen. So erreichen wir einen Mix, welcher intersektoral eine breite Expertise bündelt und durch einen regen Austausch während des Innovationsprozesses zu hervorragenden Lösungen führt. Ob aus der Politik oder der Verwaltung, dem Journalismus, der Zivilgesellschaft, Wirtschaft oder der Wissenschaft: Wir sind bestrebt, möglichst viele Expertisen zu integrieren. Dazu kommt die beratende Funktion des Strategiegremiums von Faktor D. (Mehr über das Strategiegremium.)

Im Innovationsprozess bist du nicht nur Zuschauer*in, sondern Hauptakteur*in. Entwickle deine eigene Idee oder schließe dich einem bestehenden Projekt an. Hier geht es nicht “nur” um Fördermittel, sondern darum, eng mit anderen zusammenzuarbeiten, Netzwerke zu knüpfen und Partner*innen für innovative Ideen zu finden.

Während des Prozesses nutzen wir die Plattform cobudget.com. Auf dieser Plattform könnt ihr Projekte definieren, kommentieren und weiterentwickeln. Mehr dazu unter Co-Budgeting hier in den FAQ. Am Schluss entscheidest du mit, wie die Gelder verteilt werden.

Wir freuen uns auch, wenn du darüber sprichst – sei es in deinem Umfeld oder auf Social Media. Dabei unterstützen wir dich gerne mit Informationen und Material.

Die Projekte und Kooperationen, die im Innovationsprozess entstehen, können ganz unterschiedlichen Charakter annehmen. Denkbar ist, einen bereits erfolgreichen Ansatz aus einem Land zu kopieren und zu adaptieren. Es können aber auch koordinierte Kampagnen entstehen oder ganz neue Ideen, die ihr mit eurer Kooperation in Deutschland, Österreich und der Schweiz pilotiert.

Für uns heisst dies: Die Personen sind wirklich im Projekt involviert. Sie müssen keine Projektleitung innehaben, aber auch nicht nur beratend ein paar Mal konsultiert werden. In euren Projektbeschrieben werdet ihr die Rollen definieren und schnell merken, ob es wirklich auf eine Zusammenarbeit hinausläuft.

Wir wollen den Verwaltungsaufwand für die Kooperationsprojekte so niedrig wie möglich halten. Die gesetzlich obligatorischen finanziellen Belege können wir euch leider nicht abnehmen. Das Wirkungs-Reporting findet jedoch mündlich statt: Wir wollen gemeinsam reflektieren, was an unserer Zusammenarbeit und dem Projekt selbst funktioniert und wo wir uns gemeinsam verbessern können.

Wir haben für den ganzen Prozess insgesamt bis zu 10.000 Euro für Sitzungsgelder bereitgestellt. Nicht alle Teilnehmenden werden den gleichen finanziellen Bedarf mitbringen. Bei der Anmeldung kannst du selbst angeben, ob du Sitzungsgelder brauchst und wenn ja, wie viel. Wir behandeln deine Angabe vertraulich. Wenn alle zusammengezählten Wünsche innerhalb der 10.000 Euro liegen, zahlen wir die vollen Sitzungsgelder aus. Falls die Gesamtsumme höher ist, werden wir die einzelnen Anfragen kürzen.

Hier ein Beispiel: Von den zwanzig Teilnehmenden verzichten fünf auf Sitzungsgelder. Von den 15 Teilnehmenden, die Sitzungsgelder angefragt haben, haben 10 Teilnehmende jeweils 400 Euro, 2 Teilnehmende je 600 Euro und 3 Teilnehmende je 1000 Euro angegeben. Die Gesamtsumme beträgt 8.200 Euro. Die angefragten Sitzungsgelder können in vollem Umfang ausgezahlt werden.

Die Idee ist simpel: Jene Menschen oder Organisationen, welche von den Entscheidungen betroffen sind, sollen auch die Entscheidungsmacht über das zur Verfügung stehende Geld bekommen. Diese Idee ist unter dem Namen “Participatory Grant Making” bekannt und keineswegs neu, jedoch fand sie bis jetzt im deutschsprachigen Raum erst wenig Anwendung.

Der Prozess braucht mehr Zeit und ist aufwendiger sowie komplexer als klassische Antragsverfahren. Die Vorteile der Methode überwiegen jedoch deutlich aus unserer Sicht:

  • Höhere Fairness bei der Vergabe
  • Mehr Zusammenarbeit und weniger Wettkampf im Netzwerk
  • Inklusivität
  • Innovationsgeist
  • Synergien werden gehoben
  • Höhere Akzeptanz im Netzwerk

Der Innovationsprozess ist ein Vehikel, um Akteur*innen länder- und sektorübergreifend zu vernetzen, Wissenstransfer zu generieren und gemeinsam zu wirken. Hier sollen demokratiefördernde Innovationen entstehen sowie Good Practices skaliert werden, um so unsere Demokratien zu stärken.

Unser Verständnis von Innovation ist wirtschaftlich geprägt. Innovation beginnt bei der Ideenfindung, setzt sich über die Konzeptentwicklung und das Prototyping fort und endet mit einer erfolgreichen Markteinführung oder Umsetzung.

Natürlich hoffen wir, dass sich viele Personen für den Prozess interessieren, möchten aber auch niemandem absagen. Dennoch haben wir entschieden, dass ein Prozess mit mehr als zwanzig Personen bezüglich Kooperationen und Wirkung nicht mehr zielführend ist. Deshalb werden wir bei zu vielen Anmeldungen versuchen, eine ausgewogene Gruppe anhand der folgenden Kriterien zusammenzustellen:

  • Sektoren
  • Nationalitäten (DE, AT, CH)
  • Gender
  • Alter

Zusätzlich bringen wir das Thema in den breiten Diskurs, beispielsweise durch Online-Veranstaltungen und in Social-Media-Formaten. Dies kann eine gute Gelegenheit sein, engagierte Menschen aus der DACH-Region kennenzulernen. Um zu erfahren, wann diese Events stattfinden, folge uns auf LinkedIn und abonniere den Newsletter.

Um möglichst viel aus dem Innovationsprozess zu schöpfen, ist ein Offline-Kennenlernen am Mitmacht-Festival geplant. Tickets fürs Festival erhältst du hier. Weitere Infos folgen nach der Auswahl der Teilnehmenden.

Du brauchst einen stabilen Internetzugang und einen normalen Rechner. Wir werden neben einer Meetingsoftware auch Miro benutzen.

Mit dem Ende des Innovationsprozesses geht es an die Umsetzung: Faktor D strebt eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe an und wird die entstandenen Kooperationsprojekte vielfältig unterstützen:

  • Kontakte knüpfen
  • Türen öffnen
  • Beratung
  • Öffentlichkeitsarbeit

Ja, auch wir haben eine Hidden Agenda. Aber da wir transparent arbeiten möchten und weil wir glauben, unsere Ziele nur durch eine klare Kommunikation erreichen zu können, machen wir hier reinen Tisch:

  • Wir wollen demokratische Akteur*innen über die Länder hinweg vernetzen, stärken und zur Zusammenarbeit bewegen.
  • Mit der Co-Budgeting-Methode wollen wir das Prinzip des Participatory Grant Making in der deutschsprachigen Stiftungswelt bekannter machen.
  • Mit der Mission und dem dazugehörigen Innovationsprozess streben wir sowohl Aufmerksamkeit für das Thema selbst sowie für Faktor D an. Denn nur durch eine Wahrnehmung von Faktor D im Netzwerk wird unsere Arbeit wirkmächtig.
  • Faktor D im DACH-Raum ist für drei Jahre finanziert. Sollten wir Erfolg haben, ist eine Ausdehnung des Netzwerks auf andere Länder angedacht.

Wir haben zwar nicht alle einzelnen Bausteine neu erschaffen, aber wir haben sie kreativ neu kombiniert. Der Prozess basiert auf erprobten Methoden, bewährten Abläufen und den Erfahrungen aus dem ersten Innovationsprozess.

Wir haben spannende Köpfe aus der DACH-Region in einem Gremium vereint, welches sowohl Faktor D wie auch euch beratend zur Seite steht. Sie werden eure Projekte anschauen und euch mit Wissen und Kontakten unterstützen.

Das Strategiegremium überprüft und sichert die Qualität der Projekte. Es hat das Recht, vor der finalen Entscheidung ein Veto gegen einzelne Projekte einzulegen, falls rechtliche Kriterien nicht erfüllt sind. Wir gehen davon aus, dass aufgrund der wiederholten Feedbackrunden kein Gebrauch von diesem Veto-Recht gemacht werden muss.

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